Laserbasierte Schneidkantenpräparation – neue Ansätze zur Steigerung der Prozesssicherheit und Standzeit von pCBN-Werkzeugen

von Berend Denkena, Alexander Krödel und Arnd Heckemeyer, IFW Hannover 08. Juni 2020
Herstellung symmetrischer und asymmetrischer Verrundungen
Zur Bearbeitung von gehärtetem Stahl kommen vornehmlich Werkzeuge aus polykristallinem kubischen Bornitrid (pCBN) zum Einsatz.

Die Vorteile dieses Schneidstoffes liegen in seiner mechanischen Festigkeit und der hohen chemischen Beständigkeit. Um das volle Potenzial des Schneidstoffes auszunutzen, werden Werkzeuge mit angepassten Makro- und Mikrogeometrien präpariert. Die Mikropräparation umfasst sowohl die Herstellung von Schutzfasen als auch die gezielte Verrundung der Schneide selbst.

Am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover wird die Auslegung und Herstellung von Schneidkantenverrundungen erforscht. Ein Ansatz zur Herstellung dieser liegt in der Laserablation durch Kurzpulslaser, die zur Bearbeitung hochharter Schneidstoffe wie pCBN Vorteile hinsichtlich Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit bieten.

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