Büdiam ordnet Führung neu

03. Juni 2019
Büdiam
Modernisierung von Produktion und Vertrieb für höchste Kundenzufriedenheit
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Seit der Übernahme der Büdiam Diamantwerkzeuge durch Christian Kaldewei (44) Ende 2017 hat sich viel getan. Und es tut sich noch mehr. Nach dem weiteren Erwerb der ehemaligen Firma MTS Pricken Mitte 2018 ist die Unternehmens- und Führungsstruktur angepasst worden. Sie dient der operativen Leitung beider Unternehmen und der Modernisierung von Produktion und Vertrieb. Die neue Büdiam Abrichttechnik GmbH in Langenfeld (Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen) ist nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Büdiam Diamantwerkzeuge GmbH in Eschenburg (Lahn-Dill-Kreis in Hessen).

Die operative Gruppenleitung beider Unternehmen bilden Thomas Ganskow für Technik und Produktion, Denny Haupt für Finanzen und Administration und spätestens ab 1. Juli 2019 Steffen Becker für Vertrieb und Marketing. Geschäftsführender Gesellschafter beider Unternehmen ist Investor Christian Kaldewei, bei dem alle Gesellschaftsanteile liegen.

Thomas Ganskow (52) ist am 1. Januar 2019 zu Büdiam gekommen und hat zuvor die Produktion des Kölner Werks von Saint Gobain Isover mit 200 Mitarbeitern geleitet. Am 1. Juli 2018 ist bereits Denny Haupt (38) nach zehnjähriger Konzernkarriere in Finance & Controlling bei der BASF zu Büdiam gewechselt. Das Führungsteam wird spätestens zum 1. Juli 2019 mit Steffen Becker (42) komplett sein. Er kennt die Diamantwerkzeugbranche seit knapp 20 Jahren und hat zuvor bei renommierten Schleifscheibenherstellern in der Vertriebsleitung gearbeitet. Büdiam hat auch auf der zweiten Führungsebene mit der Einstellung von Danny Straatmann (34) und Dr. Gregoire Quandalle (29) investiert. Danny Straatmann ist bereits seit dem 1. März 2019 im Unternehmen und im Außendienst ab sofort für den Kontakt zu Kunden und für Projektanfragen zuständig. Dr. Gregoire Quandalle, seit 15. März 2019 bei Büdiam an Bord, ist ausgewiesener Experte für Materialwissenschaft und Lean Management und als rechte Hand von Thomas Ganskow verantwortlich für die Prozessmodernisierung beider Werke. Mit der künftigen Unternehmensstruktur und der Neuordnung der Verantwortung sind die Voraussetzungen für das Wachstum von Büdiam geschaffen worden.

Die Muttergesellschaft Büdiam Diamantwerkzeuge in Eschenburg ist seit 1977 im Markt tätig und produziert mit rund 30 Mitarbeitern Diamantwerkzeuge für die Steinindustrie. Als Spezialist ist die Firma auch erfolgreicher Partner im Bereich Feuerfest- und Industriekeramik, der Glas- sowie der Bauindustrie. Die Tochtergesellschaft Büdiam Abrichttechnik in Langenfeld mit zehn Mitarbeitern arbeitet seit über 50 Jahren vor allem für die Bereiche Schleifscheiben, Automotive und Metall. Ihre Produkte kommen überall zum Einsatz, wo mit Spezialwerkzeugen geschliffen wird.

Das Büdiam-Geschäftsgebiet umfasst vor allem Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Benelux-Länder. Wichtige Kunden werden auch etwa in den USA, im Vereinigten Königsreich, in Süd- und Osteuropa sowie Asien beliefert. Die Exportquote beträgt über 50 Prozent.
Büdiam konzentriert sich künftig nicht nur auf die Herstellung und den Vertrieb von einzelnen Produkten, sondern bietet Komplettlösungen, um die Wettbewerbskraft seiner Kunden zu stärken. In der Branche der Spezialwerkzeuge herstellenden Unternehmen mit drei oder vier großen und vielen mittelständischen und kleinen Anbietern sieht sich Büdiam durch die Neuordnung der Firmengruppe für ein weiteres dynamisches Wachstum gut aufgestellt.

„Wir sind Büdiam“ – so heißt der neue Unternehmensspirit, und das Kundenversprechen lautet:
•    Höchste Kundenzufriedenheit und vertrauensvolle Zusammenarbeit
•    Exzellente Produkte und Abläufe
•    Innovationsfreude
•    Wachstum und Unabhängigkeit aus Leidenschaft
•    Respekt gegenüber allen Mitarbeitern und ihren Leistungen
•    Nachhaltige und Ressourcen schonende Produktion



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