Neue Zubora-Schmierstoffreihe für die Zerspanung

21. Januar 2021
Hohe Standzeit garantiert: Mit der optimal abgestimmten Formulierung punkten die wassermischbaren Zubora- Kühlschmierstoffe der 57er-Reihe mit einem ausgezeichneten Preis-Leistung-Verhältnis
Die Schmierstoffexperten von Zeller + Gmelin präsentieren mit der Zubora 57er-Reihe moderne, wassermischbare Kühlschmierstoffe für die Zerspanung.
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Die bor- und formaldehydabspalterfreien Produkte decken mit ihrem individuell abgestimmten Additiv-Konzept ein breites Einsatzspektrum ab: von normalen bis zu zähharten Stahlsorten, Aluminium oder Gusswerkstoffen. Vielfach ist sogar die Bearbeitung von Buntmetallen möglich. Die neuen wassermischbaren Zubora-Kühlschmierstoffe leisten laut Zeller + Gmelin einen überzeugenden Beitrag für eine ökonomische und nachhaltige Produktion bei vielfältigen Zerspanaufgaben. Selbst bei anspruchsvollsten Bearbeitungsoperationen können Produkte dieser neuen Reihe zum Einsatz kommen.

Ob Raumtemperatur oder 40 Grad Celsius ohne Ausflockung und Trübung: Der Kühlschmierstoff Zubora 57 H Ultra beweist eine hohe Langzeitstabilität

Beispielsweise ist Zubora 57 H Plus als Schmierstoff für mittelschwere Zerspanungsoperationen auch hervorragend zum Schleifen geeignet. Noch leistungsstärker sind die Extra- und Ultra-Produkte. Zubora 57 H Extra garantiert durch einen hohen Anteil an polaren Zusätzen auch bei schwierigen Zerspanungsaufgaben enorme Zuverlässigkeit. Mit zusätzlichen EP/AW-Additiven gewährleistet Zubora 57 H Ultra (für hartes Wasser) bzw. Zubora 57 S Ultra (für weiches Wasser) auch bei schwierigsten Zerspanungsaufgaben höchste Prozesssicherheit. Darüber hinaus bieten die teilsynthetischen Schmierstoffe mit einem Mineralölanteil von 30 Prozent einen hervorragenden Korrosionsschutz.

Wie Untersuchungen aus der Schmierstoffentwicklung bei Zeller + Gmelin zeigen, verfügen die Produkte über eine gute Langzeitstabilität. Getestet wurden dabei verschiedene 5- bzw. 10-prozentige Emulsionen, angesetzt mit Wasser von 40° dH. Anschließend wurden die Proben einem Alterungstest unterzogen. Bei Zimmertemperatur bzw. bei 40° C wurden die Proben über einen Zeitraum von vier Wochen eingelagert. Selbst im „Härtetest“ bei 40° C zeigen die Proben nach vier Wochen keinerlei optische Veränderungen, wodurch eine gute Langzeitstabilität nachgewiesen werden konnte. Dadurch lassen sich die Wartungsintervalle merklich verlängern, was nachhaltig zu Kosteneinsparungen bei den Betriebsmitteln führt.



Website: https://www.zeller-gmelin.de/

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