Qualität „made in Germany“ hat ein neues Zuhause

06. September 2019
Almü Neubau 2019
Almü expandiert: Der Spezialist für Präzisionswerkzeuge hat mit dem neuen markanten Neubau beste Bedingungen für Mensch und Maschinen geschaffen
Teile diesen Inhalt

Es ist ein Meilenstein in der Firmengeschichte von Almü und ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen Strategie des Wachstums. Selbst für einen ausgewiesenen Visionär wie Geschäftsführer Markus Müller sind die neuen Räumlichkeiten ein Traum, der nach rund einjähriger Bauzeit Anfang dieses Jahres in Erfüllung ging. Im Mai wurde das Gebäude offiziell eingeweiht. „Mit diesen offenen und hellen Räumen sind die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter und auch für unsere Maschinen optimal“, betont Müller.

Mitarbeiter und Unternehmensführung fühlen sich im Rundbau mit futuristischer Glasfassade jedenfalls schon wie zu Hause. Das mag an der Ausstrahlung liegen, die exakt zur Philosophie des Unternehmens passt: Transparenz und Offenheit nehmen einen hohen Stellenwert ein. Bei Kunden aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie wird Almü zudem als progressiv und innovativ wahrgenommen. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen den Fokus auf regelmäßige Investitionen in den modernen Maschinenpark gesetzt. Jetzt war die richtige Zeit gekommen, um mehr Raum für neue Ideen und demzufolge auch für eine gesunde Expansion zu schaffen. Im neuen Erdgeschoss stehen die Maschinen zur Herstellung von PKD-Werkzeugen. Für deren hochsensible Fertigung herrschen Idealbedingungen. Denn das gesamte Gebäude wird durch eine Betonkernaktivierung temperiert. So können auch an heißen Sommertagen engste Fertigungstoleranzen sicher eingehalten werden.

Viel Raum für intelligente maßgeschneiderte Lösungen

Der „Kopf“ der Firma befindet sich im ersten Obergeschoss. Hier stehen der Verwaltung, Konstruktion und Geschäftsleitung überwiegend offene Büros zur Verfügung. Viel Platz, der flexibel genutzt werden kann. So hat das Unternehmen die Möglichkeit, sich an zukünftige Herausforderungen anzupassen. Denn wie Markus Müller berichtet: „Es sind neben den Präzisionswerkzeugen und Sonderlösungen zunehmend unsere Engineering-Dienstleistungen, die weltweit gefragt sind“. Dazu gehört auch das „All-in-One“-Prinzip, mit dem sich Almü sehr erfolgreich als Komplettdienstleister am Markt etabliert hat. Es reicht von der maßgeschneiderten Werkzeugfertigung über die Anwendungstechnik und Programmierung bis hin zur Entwicklung und Herstellung der passenden Spannvorrichtung. Die Qualitätssicherung, eine lückenlose Dokumentation sowie die volle Prozesskontrolle sind inklusive. Leistungen, für die aufgrund der starken Nachfrage zukünftig noch mehr Manpower bereitgestellt werden soll.

Beste Voraussetzungen für eine Expansion

Wenn es darum geht, Fachkräfte zu gewinnen, zeigt sich Markus Müller optimistisch: „Die ungewöhnlich guten Arbeits- und auch Ausbildungsbedingungen bei uns haben sich in der Region glücklicherweise herumgesprochen. Wir haben als Arbeitgeber – neben einer Kaffee-Flatrate natürlich – viel zu bieten“. Darunter fällt auch das kollegiale Betriebsklima. Der Neubau mit seiner angenehmen Atmosphäre dürfte sein Übriges tun, um die Attraktivität des Unternehmens am Arbeitsmarkt noch zu steigern.

Apropos Klima – gebaut nach modernsten ökologischen Standards

Eine Wärmerückgewinnungs-Anlage, ein Ölaufbereitungs-System und eine Photovoltaik-Anlage hatten sich schon im alten Gebäude in jeder Hinsicht bezahlt gemacht. Beim Neubau richtete sich das Unternehmen an modernsten ökologischen Maßstäben aus und erfüllt im Ergebnis weit mehr als die KfW-Effizienzstandards (KFW70). So verfolgt Almü weiterhin seine konsequent nachhaltige Strategie und ist damit in jeglicher Hinsicht bestens aufgestellt für eine langfristig erfolgreiche Zukunft.



Website: https://www.almue.de/aktuelles/interne-meldungen.html

Kategorien